GEMEINDEVERSAMMLUNG 2001

Erstellt von Amtsleiter Hannes Erlsbacher und Kassenverwalter Markus Burger 
Fotos Gemeindearbeiter Robert Kröll

Die öffentliche Gemeindeversammlung der Gemeinde St. Jakob in Defereggen wurde am 13. Dezember 2001 im großen Gemeindesaal durchgeführt. Bürgermeister Hubert Jesacher konnte an diesem Abend ca. 60 Personen zu dieser Informationsveranstaltung begrüßen. Er berichtete über die getätigten Vorhaben und Investitionen im laufenden Jahr 2001 und hielt eine Vorschau auf das nächste Jahr 2002. Unter dem Tagesordnungspunkt Allfälliges konnte jeder Zuhörer Fragen an den Bürgermeister richten. Der Bericht des Bürgermeisters wurde mittels einer Power Point Präsentation vorgetragen und hatte im wesentlichen folgenden Inhalt:

Investitionen Jahr 2001

Zufahrt Straßeninteressentschaft Groll

Radweg Wiesenweg

Zufahrt Feistritz

Verbauung Feistritzbach

Veranstaltungshütten (Foto Herwig Ladstätter)

                                            

Pflichtschule St. Jakob

Fenstertausch
Vollwärmeschutz
Sanierung Außenfassade

(Foto  Rudolf Ladstätter)


Aktuelles aus der Gemeinde

  • Amtsleiter Peter Mellitzer ist mit 01.04.2001 nach 22-jähriger Dienstzeit in den Ruhestand getreten. Herr Mellitzer ist weiter beim Standesamt- und Staatsbürgerschaftsverband St. Veit als Standesbeamter beschäftigt und hat jeden Dienstag Vormittag seine Bürozeiten im Sitzungszimmer, Erdgeschoss, der Gemeinde St. Jakob.

  • Kassenverwalter Robert Ladstätter ist mit 01.07.2001 nach 25-jähriger Dienstzeit in den Ruhestand getreten.

Die Gemeinde St. Jakob wünscht beiden  Neopensionisten weiterhin viel Gesundheit und viel Freude an ihren Hobbys.

Peter Mellitzer Robert Ladstätter

An- und Abmeldungen Hauptwohnsitze 2001


Gemeinderat


Investitionen und Vorhaben 2002

NEUBAU LEICHENHALLE

Finanzlage unserer Gemeinde


Präsentation Bebauungsstudie Wohngebiet "Ringmauer"

Der Gemeinde St. Jakob ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Bodenbeschaffungsfonds ein Grundstück anzukaufen, um in den nächsten Jahren der heimischen Bevölkerung Bauplätze zu ortsüblichen Preisen für die Schaffung von Eigenheimen zur Verfügung zu stellen. Der Bodenbeschaffungsfonds wird primär an von der Gemeinde vorgeschlagene Käufer verkaufen, wobei durch grundbücherlich abgesicherte Bauverpflichtung die Schaffung von Hauptwohnsitzen und der Ausschluss von Spekulationsgeschäften sichergestellt wird. Herr DI Wolfgang Maier von  Architektengemeinschaft hat in den letzten Wochen eine Bebauungsstudie für dieses künftige Wohngebiet ausgearbeitet und im Anschluss an die Gemeindeversammlung der Bevölkerung  präsentiert.

Bebauungsstudie Architektengemeinschaft Lienz, DI Wolfgang Maier

Z U R Ü C K